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Der junge amerikanische Dirigent Brandon Keith Brown erlangt derzeit rasch internationale Aufmerksamkeit. Bei seinem Abschlusskonzert als Preisträger des Dirigierwettbwerbs Sir Georg Solti 2012 mit dem hr-Sinfonieorchester Frankfurt war er „…the stand-out audience favourite…“ (Norman Lebrecht, Slipped Disc). Im April 2013 gab Brown sein gefeiertes Europa-Debüt mit der Badischen Staatskapelle. Eine Kritikerin (klassik.com) schrieb „…äußerst anspruchsvolles Programm..., das von dem jungen Dirigenten mit Bravour gemeistert wurde.“ In jüngster Zeit gab er seinen Einstand beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB), zu dem er umgehend wiedereingeladen wurde, beim Detroit Symphony Orchestra und beim Civic Orchestra of Chicago.

Nachdem er von den Wiener Philharmonikern als Stipendiat für das Ansbacher Conducting Fellowship 2011 ausgewählt wurde, war er zu Gast bei den Salzburger Festspielen und dirigierte im Sommer 2011 und 2012 bei Operncamps für Kinder und Jugendliche Konzerte mit Mitgliedern dieses Orchesters.

2010 arbeitete Brown als Dirigent beim Castleton Festival in Virginia (USA) unter der künstlerischen Leitung von Lorin Maazel und ein Jahr zuvor bei der American Academy of Conducting im Rahmen des Aspen Music Festival (USA) unter David Zinman. Als Stipendiat der Internationalen Mendelssohn-Akademie Leipzig hatte er im September 2014 die Möglichkeit, mit Kurt Masur und dem Leipziger Symphonieorchester zu arbeiten. Als versierter Operndirigent leitete Brown Aufführungen von Mozarts Cosi Fan Tutte sowie Puccinis Suor Angelica, assistierte bei Brittens Albert Herring und erarbeitete Puccinis Il Trittico unter Lorin Maazel. Zuvor war er Cover-Dirigent beim Baltimore Symphony Orchestra, Assistenzdirigent am Peabody Institute of Music der Johns Hopkins University Baltimore und Assistenzdirigent/Stipendiat des Waterloo-Cedar Falls Symphony Orchestra (USA).

Brown wurde der „Peabody Career Grant“ zuerkannt und erhielt einen Masterabschluss im Fach Orchesterdirigieren am Peabody Institute of Music. Er begann seine musikalische Laufbahn als Geiger, war später Schüler von Roland und Almita Vamos in Chicago und schloss sein Studium an der Northwestern University ab. Zu seinen wichtigsten Mentoren als Dirigent zählen David Zinman, Lorin Maazel und Gustav Meier. Brandon Keith Brown lebt in Berlin.



"So befreit hat di Neue Philharmonie Westfalen (NPW) in einem Sinfoniekonzert schon lange nicht mehr gespielt. So erfrischend ausgelassen wie unter dem jungen amerikanischen Gastdirigenten Brandon Keith Brown."

"… offenbarte er im Großen Haus des Musiktheaters im Revier ein ausgeprägtes Gespür für akkurat ausgeleuchtet Details. Und das paart sich bei Brown aud das glücklichste mit beflügelnder Musizierlust. Der farbige Dirigent setzt sich erfrischend ungelhemmt, ohne falsche Ehrfurcht, mit der großen europäischen Musiktradition auseinander. "

"und erst recht der von Brown unter begeistertem Beifall vom Sockel auf Augenhöhe geholte Titan Beethoven."

"…ein ausgeprägtes Gespür für akkurat ausgepaart sich bei Brown auf das glücklichste mit beflügelnder Musizierlust. Der Dirigent setzt sich erfrischend ungehemmt, ohne falsche Ehrfurcht, mit der großen europäischen Musiktradition auseinander."
RECKLINGHÄUSER ZEITUNG by Bernd Aulich, February 2014

"Mit ihrer so sanften wie eindringlichen, klanglich ausgefeilten Interpretation dieser Idylle erspielte sich die Staatskapelle und ihr junger Dirigent sehr herzlichen Schlussapplaus."
BADISCHE NEUSTE NACHRICHTEN April 2013

"Die Badische Staatskapelle Karlsruhe stellte für diesen Konzertabend ein äußerst anspruchsvolles Programm zusammen, das von dem jungen Dirigenten mit Bravour gemeistert wurde."
KLASSK.COM

“…the stand-out audience favourite…” 
Norman Lebrecht
SLIPED DISC

6. Dirigierwettbewerb Sir Georg Solti
„Alle zwei Jahre veranstalten die namhaften Frankfurter Kulturinstitutionen den Sir Georg Solti Dirigierwettbewerb. Dieses Jahr meldeten sich über 400 junge Dirigenten aus 70 Ländern. Zehn Bewerber kamen in die Endauswahl. Das Finale fand am Sonntagvormittag in der Alten Oper Frankfurt statt. Der Australier Daniel Smith, der Chinese Daye Lin und der US-Amerikaner Brandon Keith Brown standen am Pult des hr-Sinfonieorchesters.

Die Wiedergabe von Ravels Werk gelang dem Amerikaner Brandon Keith Brown am überzeugendsten. Auch seine Interpretation der Ouvertüre zu Wagners Oper ‘Rienzi’ wurde bei ihm zu einer spannenden Angelegenheit. Voller Temperament und Gestaltungspotential vermied er jegliche sachlich-kühle Vorgehensweise. Hier stand ein junger Dirigent am Pult, der es verstand, eine eigene Klangsprache zu kreieren und mit dem Orchester zu atmen.Spannung und Dynamik konnte an diesem Vormittag nur der Amerikaner aufbauen… Brandon Keith Brown, erklärter Favorit des Publikums, erhielt den dritten Preis. Das größte Entwicklungspotential hat Brown allemal, denn sein Dirigat besaß Tiefgang sowie Gefühl wie auch den Drang zum Gestalten. Ohne diese Eigenschaften wird ein Dirigent kaum langfristig dem Publikum gefallen können.“
Midou Grossmann
KLASSIK.COM 

French
Brandon Keith Brown débute son apprentissage musical avec le violon et la composition à l’âge de neuf ans. Très tôt, il s’intéresse à tous les instruments et à la richesse de leur palette sonore et décide de s’orienter vers la direction d’orchestre.  Il part ainsi étudier au Peabody Institute à Baltimore et compte parmi les professeurs des personnalités telles que Lorin Maazel, David Zinman et Gustav Meier, qui l’invitent à diriger dans le cadre du Castleton Festival (Lorin Maazel) et de l’American Academy of Conducting à Aspen (David Zinman).
Lauréat 2011 du Ansbacher Fellowship, finaliste un an plus tard du Concours International de Direction Sir Georg Solti en 2012, Brandon Keith Brown a reçu des invitations du Badische Staatskapelle, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, qui le plébiscite et le réinvite au printemps 2016 et du Festival de Salzbourg pendant lequel il est à la tête d’un orchestre composé d’étudiants et de musiciens de l’Orchestre Philharmonique de Vienne.  Après son prix au concours Georg Solti, il effectue une tournée de sept concerts avec le Neue Philharmonie-Westfalen à travers toute l’Allemagne: « En jouant avec une liberté que l’on n’avait pas entendu depuis des années, le Neue Philharmonie Westfalen renaît sous la baguette du chef invité Brandon Keith Brown » (Recklinghäuser Zeitung – février 2014).  Récipiendaire de la Mendelssohn Scholarship, il a dirigé le Leipziger Symphonieorchester en 2014 à l’invitation de Kurt Masur.

Brandon Keith Brown collabore également avec l’Orchestre de la Tonhalle à Zurich, DR SymfoniOrkestret et, aux Etats-Unis, avec le Detroit Symphony, Atlanta Symphony, Fort Worth Symphony Orchestra, Civic Orchestra of Chicago, Baltimore Symphony et Waterloo-Cedar Falls Symphony Orchestra.

Passionné par le répertoire lyrique, qu’il a étudié avec Lorin Maazel, Brandon Keith Brown est chef-assistant sur les productions de Cosi Fan Tutte, Albert Herring de Britten et Il Trittico de Puccini.

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